April, April... Stillstand oder Transformation?


In diesem 4. Monat im Jahr haben wieder ein spannendes Zusammenspiel von zwei Zahlen - der 4 und in der Essenz haben wir die 9. Die 4 und die 9 sind zwei konträre Zahlen, die ihre kraftvolle Wirkung entfalten, wenn sie in Balance sind.


Die 4:

  • ist zuverlässig. Sie liebt Gewohnheiten. Manchmal neigt sie dazu, an längst überholten Gewohnheiten und Verhaltensmustern festzuhalten. Dann bleibt sie in Systemen stecken, die ihr nicht mehr gut tun.

  • ist effizient. Denn sie geht systematisch vor und stellt Ordnung wieder her. Zu viel des Guten an dieser Stelle kann sie langsam machen oder sie verstrickt sich in Details und kommt nicht vorwärts.

  • liebt Sicherheit. Zu viel davon kann aber zu 0-Risiko Verhalten führen.

  • schätzt traditionelle Werte sehr hoch. Zu starkes Orientieren und Festhalten an materiellen Werten kann dazu führen, dass sie "spart, spart, spart..." und die Fülle leider nicht sehen und erleben kann.

  • liebt Regeln und schätzt alles was sich in einem geregelten Rahmen bewegt. Alles was aus dem Rahmen tanzt mag sie nicht, was zu Intoleranz führen kann.

Die 9 in der Essenz:

Sie ist dynamisch und sehr schnell. Sie steht für Transformation, Veränderung und Erneuerung. Sie ist sehr tolerant, integrer und flexibel.


Damit haben wir im April stark gegensätzliche Energie, die unser Leben beeinflussen.


Was heißt es jetzt für uns?

1. Wir überprüfen auf allen Ebenen:

  • die Gewohnheiten - Welche passen nicht mehr? Welche hindern mich am Weiterkommen? Wo habe ich mich bequem eingerichtet?

  • die Wertesysteme - materiellen Werten, Geldwerten, Werten im Bezug auf die Familie, immaterielle Werte, gesellschaftliche Werte.... Was ist nicht mehr zeitgemäß? Was gehört der Vergangenheit?

  • Regeln - Welche sind für uns gut und welche nicht mehr? Hier müssen neue Regeln aufgestellt werden.

  • System prüfen - gibt es Altlasten? Wir sollen ganz genau in unserem Keller schauen, aufräumen und ausmisten.


2. Wir haben Mut und verlassen unseren Rahmen, unsere Bequem-/Sicherheits-/Komfort-Zone. Denn im alten Rahmen fühlen wir uns zwar sicher aber es herrscht dort leider auch Stillstand. Und Stillstand mag die 9 überhaupt nicht. Wenn wir es nicht wagen, unsere Komfort-Zone zu verlassen, entwickelt die 9 zerstörerische Kräfte und reisst uns den Boden unter den Füssen weg. Statt dessen sollten wir die Transformationskräfte der 9 nutzen und ihnen vertrauen. Vertrauen, dass das Leben FÜR und nicht gegen uns ist.


3. Wir wagen kreative Ideen und brauchen praktikable Lösungen für die Umsetzung. Nicht an Details "rumdoktoren" sondern machen. Fehler zulassen und aus den Fehlern lernen, korrigieren, weitermachen => immer wieder verändern, anzupassen, transformieren...


4. Wir lassen uns auf die Veränderungen ein und heißen sie willkommen. So erschaffen wir ein festes Fundament für unser zukünftiges Leben.

5. Vertraue deinem Bauchgefühl, deiner Intuition. Entscheide aus dem Bauch heraus, denn dann ist es richtig.

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